Das ist hier noch nicht erklärt

Unsere Visitenkarten-Box nutzt bewusst nur die Basics — ein paar Grundkörper, difference und Variablen. Das reicht für ein echtes, druckbares Teil. OpenSCAD kann aber deutlich mehr. Hier eine ehrliche Landkarte, was wir weggelassen haben und wofür es gut ist.

Diese Liste ist gleichzeitig die Roadmap dieses Kurses: Stück für Stück wird aus jedem Punkt eine eigene Lektion — und die Box bekommt damit Deckel, Logo und runde Ecken.
moduleEigene, wiederverwendbare Bauteile mit Parametern definieren.Box und Deckel als saubere, einzeln aufrufbare Teile.
for ( … )Schleifen — dasselbe Element mehrfach, automatisch verteilt.Mehrere Trennfächer oder Lüftungsschlitze in einem Rutsch.
hull() / minkowski()Hüllkörper bzw. Abrunden über alle Kanten.Weich abgerundete Box-Ecken statt scharfer Kanten.
$fnAuflösung von Rundungen — wie viele Segmente ein Kreis hat.Glatte Zylinder und runde Ecken statt eckiger Näherung.
Deckel mit PassungZwei Teile mit Toleranz-Spalt, die ineinander stecken.Ein aufsteckbarer Deckel, der hält, aber abnehmbar bleibt.
CustomizerSpezielle Kommentare machen Variablen zu Schiebereglern.Maße ändern, ohne den Code anzufassen.
text() + linear_extrude()2D-Text/Formen in die Höhe ziehen, um sie 3D zu machen.Name oder Logo erhaben auf dem Deckel.
import() / surface()Externe Dateien (SVG, DXF, Höhenkarten) einlesen.Ein fertiges Logo als SVG in die Box einlassen.
Gewinde / threadsSchraubgewinde über Bibliotheken wie BOSL2.Ein Schraubverschluss statt Steckdeckel.
Bis dahin gilt: Mit dem, was du in diesem Kurs gelernt hast, kannst du die Box schon drucken und benutzen. Alles Weitere ist Kür — und kommt.